
Hohe Beschleunigung, optimale Dämpfung – Polytan Sportböden setzen Maßstäbe im Spitzensport! Ob Olympiastadien oder Diamond League: Unsere elastischen Rekortan-Beläge garantieren Höchstleistung und perfekte Laufdynamik.

Seit den Olympischen Spielen 1968 werden weltweit alle großen Leichtathletik-Meetings ausnahmslos auf elastischen Gummibodenbelägen, im Volksmund oft Tartanbahnen genannt, ausgetragen. Seit den 1960er Jahren haben sich Tartanbeläge als feste Größe im Spitzensport etabliert. Dies liegt an ihren exzellenten sportfunktionalen Eigenschaften wie maximale Beschleunigung und optimalen Kraftabbauwerten. Polytan hat elastische Kunststoffbeläge für Leichtathletik-, Trainings- und kleine Schulsportanlagen als wasserundurchlässige, gießbeschichtete sowie als wasserdurchlässige, strukturbeschichtete Sportböden im Portfolio. Abhängig von den sportfunktionalen Anforderungen sind sie unterschiedlich konzipiert. Auch die Klimaverhältnisse vor Ort spielen bei der Wahl des Outdoor-Bodenbelags eine Rolle.
Für offizielle, weltweit anerkannte Leichtathletik-Veranstaltungen können alle Kunststoffbeläge von Polytan nach World Athletics-Anforderungen zertifiziert werden. Dazu sind sie neben dem klassischen Ziegelrot in zahlreichen UV-beständigen Farben erhältlich. Bei der Farbwahl geht der Trend zu intensiven, leuchtenden Farben, wie das bekannte Herthablau im Olympiastadion Berlin.

Kunststofflaufbahnen kommen in unterschiedlichen Leichtathletikanlagen zum Einsatz. Dank ihrer fugenlosen, robusten und spikefesten Oberfläche sind sie für intensive Nutzung im Leistungs- und Breitensport geeignet. Die Anwendungsgebiete im Überblick:

Moderne Kunststofflaufbahnen (Tartanbahnen) bieten zahlreiche Vorteile im Vergleich zu Aschebahn:
Damit sind Kunststofflaufbahnen die ideale Lösung für moderne Leichtathletikanlagen mit höchsten Anforderungen an Performance, Sicherheit und Nachhaltigkeit. Die Kosten für Tartanbahnen sind zwar höher, jedoch bieten sie Leichtathleten optimale Bedingungen für sportliche Höchstleistungen bei minimalem Verletzungsrisiko.
Die nachhaltige Lösung für moderne Sportanlagen: Das innovative Bauelement aus recyceltem Kunstrasen eignet sich ideal zur Einfassung und Abgrenzung verschiedener Sportbeläge. Es überzeugt durch hohe Stabilität, eine langlebige Konstruktion und unterstützt gleichzeitig die Kreislaufwirtschaft im Sportstättenbau.
Unsere Kunststofflaufbahnen erfüllen die hohen Anforderungen von World Athletics, EN 14877, DIN 18035-6 sowie die Gütebestimmungen RAL-GZ 943. Damit eignen sich die Beläge sowohl für internationale Wettkampfanlagen als auch für Schul- und Breitensportanlagen.
Die Tartanbahnen sind neben dem klassischen Ziegelrot in zahlreichen UV-beständigen Farben erhältlich. Bei der Farbgestaltung moderner Leichtathletiklaufbahnen auf dem Sportplatz geht der Trend zunehmend zu intensiven, leuchtenden Farbtönen – ein bekanntes Beispiel ist das Herthablau der Laufbahn im Olympiastadion Berlin. Die zertifizierten Laufbahnbeläge garantieren höchste Qualität, Sicherheit und Langlebigkeit und bieten optimale sportfunktionelle Eigenschaften für Training und Wettkampf.
Genau so unterschiedlich wie die Menschen die Sport ausüben sind unsere Marken. Eine passende Lösung für jede Anforderung. Immer mit dem Fokus auf dem bestmöglichen Belag für unsere Athletinnen und Athleten.
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Je nach Sportart und gewünschten Spieleigenschaften können Kunstrasensysteme mit einem unterschiedlichen Infill ausgestattet werden. Wir bieten Systeme, die mit Sand und elastischen Einfüllgranulaten, Sand und Kork beziehungsweise anderen natürlichen Füllstoffen oder nur Quarzsand verfüllt werden. Das Infill sorgt für ein authentisches Spielgefühl, Grip und Traktion bei schnellen Tempo- und Richtungswechseln, sauberes Ballrollverhalten sowie hohen Spielerschutz.



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Wir arbeiten eng mit unseren Partnern zusammen, stets mit dem Ziel, für unsere Athletinnen und Athleten den bestmöglichen Sportbelag zu entwickeln. Die Qualität, Innovation und Nachhaltigkeit unserer Produkte möchten wir maximieren. Dies erreichen wir durch den intensiven Austausch mit Verbänden, Vereinen, Institutionen und natürlichen den Sportlern selbst.