
Vielseitig, langlebig, widerstandsfähig – Polytan Multisport-Böden sind die perfekte Lösung für Schulen, Vereine und Kommunen. Ob Fußball, Tennis oder Basketball – ein Platz für alles und alle!

Von Bedeutung sind Multisport-Spielfelder vor allem im Breiten- und Schulsport sowie auf kommunalen Anlagen, wenn sich Mannschaften unterschiedlicher Sportarten eine Sportfläche teilen. Kunstrasen- oder Kunststoffplätze müssen hier wahre Multifunktionstalente sein und sich für viele Sportarten gleichzeitig eignen, wie etwa Fußball, Tennis, Feldhockey oder andere Ballsportarten. Nicht immer spielen dabei die Kosten für ein Multisport-Spielfeld die ausschlaggebende Rolle, oft ist es auch die verfügbare Fläche. Sportböden, auf denen verschiedene Sportarten ausgeübt werden, müssen vielfältige Anforderungen erfüllen – sowohl beim Spielkomfort als auch beim Schutz vor Verletzungen. In der Regel handelt es sich bei Multisportanlagen um hochfrequentierte Sportplätze oder Minispielfelder und Soccer Courts mit hohen Ansprüchen an Widerstandsfähigkeit und Langlebigkeit. Liegt der Outdoor-Bodenbelag dazu im öffentlichen, frei zugänglichen Raum, spielt gleichwohl seine einfache Wartung und Pflege eine wichtige Rolle für Vereine, Städte und Kommunen. Gerade in dichtgebauten Innenstädten sind Bauplätze für Sportanlagen rar und ein Kunstrasenplatz oder ein Kunststofffeld mit einer hohen Nutzungsintensität eine ideale Lösung.

Multisportflächen können mit unterschiedlichen Belagssystemen realisiert werden - von Asphalt über Tennenplätze und modulare Kunststoffmatten bis hin zu fugenlosen Kunststoffbelägen. Dabei bieten fugenlose Sportböden einen wesentlichen Vorteil gegenüber den anderen Systemen: sie bieten eine gleichmäßige wie auch komfortable Spielfläche ohne Kanten und Stolperstellen, die dank der ebenen Fläche besonders pflegeleicht ist.
In vielen Städten und Gemeinden ist verfügbare Fläche knapp. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Sport- und Bewegungsräume. In Schulen und kommunalen Anlagen müssen Sportflächen für verschiedene Ballsportarten nutzbar sein. Multisportflächen ermöglichen die Ausübung von mehreren Sportarten auf einer einzigen Fläche, so muss nicht für jede Sportart eine eigene Anlage realisiert werden. Durch unterschiedliche Linierungen und farbliches Herforheben der Flächen lassen sich so beispielsweise Basketball, Tennis und Handball auf ein und demselben Spielfeld spielen.
Durch die flexible Nutzungsmöglichkeiten wird der vorhandene Platz optimal ausgeschöpft und eine hohe Auslastung, somit ein wirtschaftlicher Betrieb, sichergestellt.
Schluss mit eintönigem Rot: Mit 28 strahlenden Standardfarben für hochwertige Kunststoff-Sportbeläge setzen Sie optische Highlights, die jahrelang UV-beständig und farbstabil bleiben. Ob Vereinsfarben oder Ihr ganz eigenes Design – entdecken Sie die volle Farbvielfalt von Polytan.

Ein Multisportbelag besteht aus mehreren aufeinander abgestimmten Schichten, die gemeinsam für Komfort, Sicherheit und eine lange Lebensdauer sorgen. Die elastische Basisschicht unterstützt die Dämpfung und schont Gelenke, während die widerstandsfähige Nutzschicht gleichmäßige Ballspieleigenschaften, Rutschhemmung und eine hohe Belastbarkeit gewährleistet. Dank der wasserdurchlässigen Bauweise trocknet die Oberfläche nach Regen schnell ab und ist so ganzjährig nutzbar.
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Je nach Sportart und gewünschten Spieleigenschaften können Kunstrasensysteme mit einem unterschiedlichen Infill ausgestattet werden. Wir bieten Systeme, die mit Sand und elastischen Einfüllgranulaten, Sand und Kork beziehungsweise anderen natürlichen Füllstoffen oder nur Quarzsand verfüllt werden. Das Infill sorgt für ein authentisches Spielgefühl, Grip und Traktion bei schnellen Tempo- und Richtungswechseln, sauberes Ballrollverhalten sowie hohen Spielerschutz.



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Wir arbeiten eng mit unseren Partnern zusammen, stets mit dem Ziel, für unsere Athletinnen und Athleten den bestmöglichen Sportbelag zu entwickeln. Die Qualität, Innovation und Nachhaltigkeit unserer Produkte möchten wir maximieren. Dies erreichen wir durch den intensiven Austausch mit Verbänden, Vereinen, Institutionen und natürlichen den Sportlern selbst.